Der Hund als Führungsspiegel – für Lehrpersonen und AusbilderInnen, die erleben wollen, was Tawan über ihre eigene Führung zeigt.
Warum hast du in dem Moment, in dem du wirklich führen willst, plötzlich zittrige Beine oder den Gedanken «ich genüge nicht»?
Tawan weiss es. Und er zeigt es dir, ohne ein Wort zu sagen.
Du brauchst keinen eigenen Hund und keine Hundeerfahrung – nur die Bereitschaft, hinzuschauen, was Tawan dir zeigt.
Was dein Körper tut – du weisst es jetzt
Du erkennst im nächsten eskalierenden Moment, was in dir passiert – bevor der Autopilot das Steuer übernimmt und du dich in einem Tonfall hörst, den du an dir selbst nicht magst.
Deine Anspannung verändert den Raum
Du erlebst am eigenen Körper, wie deine innere Haltung das Verhalten der Lernenden beeinflusst – noch bevor du ein Wort sagst. Tawan lügt nicht.
Morgen früh anders reingehen
Du nimmst ein konkretes Bild von dir und deiner Führung mit – und einen Schlüssel, der im Unterricht oder in der Zusammenarbeit mit Lernenden sowie anderen Menschen sofort Wirkung zeigt.
«Der Hund als Führungsspiegel» ist genau richtig für dich, wenn:
Du in schwierigen Momenten mehr kannst, als du zeigst.
Du hast Wissen, Erfahrung und eine klare Vorstellung davon, wie du führen willst. Aber wenn es eskaliert, wenn die Gruppe nicht mehr greifbar ist oder jemand provoziert, ist das nicht abrufbar. Was kommt, kommt aus dem Bauch.
Du dir manchmal denkst: «Die anderen scheinen das einfach zu können.»
Du siehst Kolleg:innen, die immer ruhig bleiben, ohne laut zu werden und fragst dich, ob das bei dir auch möglich ist – oder ob du einfach nicht so gemacht bist.
Du spürst, dass deine innere Anspannung den Raum verändert – aber du weisst nicht wie.
Du merkst, dass bestimmte Situationen, Personen oder Gruppen dich mehr kosten als andere. Irgendwie liegt es nicht nur an den Lernenden, Eltern oder Arbeitskollegen. Aber was genau in dir passiert, bleibt unklar.
Selbst wenn du das Gefühl hast, ein halber Tag ändert nicht wirklich etwas.
Viele Teilnehmende beschreiben diesen halben Tag als den Moment, in dem etwas «geklickt» hat – nach Jahren von Weiterbildungen, die das nicht geschafft haben. Du nimmst einen Schlüssel mit. Vier Stunden, die in deinem System bleiben und wirkliche Veränderung anstossen.
Ich bin Alexa – und ich begleite Begleitpersonen von Lernenden dabei, wieder die Führung zu spüren, die sie längst in sich tragen.
Wenn ich nicht gerade mit Tawan durch den Wald streife und beobachte, was er mir über meinen eigenen Zustand zeigt, begleite ich Menschen in Bildungsberufen dabei, ihre Wirkung zu verstehen – seit über 20 Jahren.
Ich kenne den Moment, den du kennst. Perfekte Vorbereitung, klarer Plan – und sobald etwas Unerwartetes kommt, ist alles weg. Jahrelang habe ich nach Methoden gesucht, die das ändern. Viele Antworten hat mir Tawan gegeben. Als ich aufgehört habe zu kämpfen und wirklich bei mir war, veränderte sich die Verbindung zu ihm – sofort, ohne ein einziges Konzept und danach die Verbindung zu den Menschen, die ich führe.
Was Tawan mir damals gezeigt hat, erlebst du an diesem Halbtag selbst.
Das ist «Der Hund als Führungsspiegel».
Ein Halbtag in Honau LU – in einer Gruppe von maximal fünf Personen, mit Tawan als Spiegel. Vier Stunden, in denen du ausschliesslich erlebst. Was dein Körper tut, wenn du führst. Was Tawan dir darüber zeigt, noch bevor du es selbst benennen kannst.
Du erkennst deinen Körper als Information
Du weisst danach, was in dir passiert, wenn es eskaliert – und kannst dieses Wissen nutzen, bevor der Autopilot übernimmt.
Du siehst, wie du den Raum prägst
Tawan zeigt dir am eigenen Körper, wie deine innere Haltung den Raum verändert – und damit das Verhalten der Lernenden oder in der Gruppe, wo du unterwegs bist.
Du nimmst einen Schlüssel mit
Ein konkretes Bild von dir und deiner Führung, das trägt – schon am nächsten Morgen, wenn du einen Raum betrittst.
So ist der Halbtag aufgebaut:
Das Selbstführungsfenster bildet den Rahmen des Nachmittags. Tawan läuft als Spiegel durch alles hindurch.

Das bildungsQuali Selbstführungsfenster
Du erkennst, in welchem der vier Zustände du bist, wenn es schwierig wird – und was in jedem davon wirklich von dir gefragt ist.
Beispiel: Du erkennst im Moment selbst, in welchem Zustand du in ein schwieriges Gespräch gehst – und was das auf die andere Person überträgt, noch bevor du ein Wort sagst.

Deine Rolle – klar sehen
Du klärst, welche Rolle du für welche Situationen brauchst und was in dieser wirklich wichtig ist. Du erkennst, was du vielleicht immer wieder tust – ohne dir bewusst zu sein, dass es gar nicht zu deiner Rolle gehört.
Beispiel: Du merkst, dass du seit Monaten Aufgaben übernimmst, die beim Lernenden oder deinen Arbeitskollegen liegen – und du spürst, wo genau das anfängt.

Störungen ansprechen – die rote Karte
Du übst, Störungen direkt anzusprechen, bevor sie zu gross werden – mit einem Feedback, das sitzt, ohne dass das Gespräch kippt.
Beispiel: Der Lernende, der regelmässig stört, bekommt eine klare Rückmeldung – und du bleibst dabei bei dir.
Ein Halbtag, nach dem du anders in Räume gehst.
An diesem halben Tag erlebst du, was zwischen dir, Tawan und deiner eigenen Führung wirklich passiert – und nimmst einen Schlüssel mit, der trägt, wenn es in der nächsten Situation darauf ankommt.
Sichere dir jetzt deinen Platz.
Du erkennst, in welchem Zustand du bist, wenn es schwierig wird – und was du unbewusst in den Raum trägst, bevor du ein Wort sagst. Du gehst mit einem Bild von dir und deiner Führung nach Hause, das alle lesen – ohne dass du es erklären musst.
Anmeldung Halbtag-Seminar
«Der Hund als Führungsspiegel»
Halbtag · 4 Stunden · Honau LU
Vier Stunden, die dir mehr zeigen, als du in zehn Jahren Fachliteratur gefunden hast, und einen Schlüssel, den du am nächsten Morgen in den Alltag mitnimmst.
CHF 360.–
- Vier Stunden tiergestützte Erfahrung mit Tawan
- Das Selbstführungsfenster als Roter Faden zum Mitnehmen
- Maximal 5 Teilnehmende
- Mehrere Termine wählbar via Calendly
- Für Mitglieder der 3-Monats-Begleitung «Lehren leicht gemacht & stark wirken» im Programm inbegriffen.

